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Takis Würger – Der Club

Eines der bemerkenswertesten Debüts dieses Frühjahrs kommt vom 1985 geborenen Takis Würger. Dieser berichtet für den Spiegel aus verschiedensten Ländern und hat nun mit Der Club sein erstes eigenes Buch geschrieben. Die Feuilletons und Kritiker sind voll des Lobes, der Hype sorgte sogar schon dafür, dass das Buch kurzfristig nicht lieferbar war und nun innerhalb eines Monats bereits in seine zweiten Auflage geht.

Lobende Stimmen von Elke Heidenreich über Benjamin von Stuckrad-Barre bis hin zu Thomas Glavinic prangen auf der Banderole, die den Klappentext dieses wunderbar gestalteten Buches bildet. Auf den knapp 240 Seiten seines Romans erzählt Würger die Geschichte von Hans Stichler, der als Waise aufwächst und nur im Boxsport einen Ausweg findet. Seine Halbtante holt ihn zu sich nach Cambridge, wo sie ihn mit einer besonderen Mission betraut. Er soll Mitglied im elitären Pitt-Club werden, um dort für sie ein Verbrechen aufzuklären. Über die genauen Hintergründe und den Zweck seiner Mission schweigt sie sich allerdings aus. Und so wird Hans zu einer Art Undercover-Agent mit der Lizenz zum Boxen, der in die feinen Kreise von Cambridge vorstoßen soll.

Verschiedene Ich-Erzähler – ähnlicher Duktus

Um seine Geschichte zu erzählen, wählt Takis Würger eine nicht alltägliche Konstruktion. Er erzählt aus der Sicht von verschiedenen Charakteren, allerdings immer in der Ich-Perspektive. So sieht man immer wieder aus anderen Augen das Geschehen, jeder Ich-Erzähler bringt neue Aspekte in die Handlung ein. Dabei verpasst es Würger leider, den Charakteren eine unverkennbare und originäre Sprache mit auf den Weg zu geben. Alle Protagonisten klingen ähnlich, wenngleich natürlich kleine Nuancen im Sound erkennbar sind. So braucht es tatsächlich die Titelüberschriften mit den jeweiligen Namensnennungen, ansonsten könnte man die Charaktere aufgrund ihrer Sprache nicht immer unterscheiden.

Neben der relativ gleichklingenden (wenngleich auch sehr poetischen und prägnanten) Sprache ist ein weiterer Kritikpunkt die Tatsache, dass Takis Würger in Der Club zahlreiche Klischees und Plattitüden bemüht, um seine Handlung zu erzählen. Dass in der testosterongeschwängerten Atmosphäre des Pitt-Clubs die männlichen Studenten allesamt überheblich, frauenverachtend und wohlstandsverwahrlost sind – geschenkt. Aber dass dann der zielstrebigste und gerissenste aller Studenten der Chinese ist, der sich noch dazu als Fanboy von General von Clausewitz geriert, das störte zumindest mich dann schon. Und weil sein chinesischer Name zu kompliziert ist, wird der Chinese einfach Peter Wong genannt. Wenn das keine Klischees sind, dann weiß ich auch nicht.

Nicht frei von Klischees und Allgemeinplätzen

Dass hinter den Kulissen von Elite-Studentenclubs nicht alles immer mit rechten Dingen zugeht, hat ja bereits Donna Tartt in Die Geheime Geschichte 1992 eindrucksvoll gezeigt. Andere wie Chuck Palahniuk (Fight Club) haben sich ebenfalls den Riten und selbstzerstörerischen Auswüchsen von hermetisch abgeschlossenen Logen auch schon ausführlich gewidmet. Und natürlich darf das Takis Würger ebenfalls tun – nur konnte mich das nun nicht mehr groß überraschen oder verblüffen. Dass zwischen Sein und Schein studentischer Clubs und Verbindungen Abgründe klaffen und die Aufnahmerituale ekelerregend sind, das ist ja schon beinahe ein Allgemeinplatz (wie nicht auch zuletzt die Sun-Enthüllungen um den ehemaligen britischen Premier und dessen #piggate zeigen). Hier überrascht wenig, unterhalten wird man dennoch.

Auch wenn ich nun mit meinen Worten Wasser in den Wein gieße: Der Club ist kein wirklich schlechtes Buch. Es ist nicht sonderlich originell, ergeht sich in vielen Klischees, verfügt eben aber auch über viel Poesie und schöne Formulierungen. Gerade das Heranwachsen von Hans ist zart geschildert und auch die Boxszenen haben einen großen Reiz. Und nicht zuletzt ist einem kleinen Verlag wie Kein & Aber ja auch der Erfolg mehr als zu gönnen. Vielleicht löst Takis Würger mit seinem zweiten Roman dann die Versprechen ein, die er nun mit seinem ersten Buch noch nicht erfüllte?

Anthony McCarten – Licht

Mehr Licht! soll der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe auf seinem Sterbebett ausgerufen haben, ehe er verschied. Als Lebensmotto würde dies auch für die beiden Hauptcharaktere in Anthony McCartens Roman Licht gut passen. Denn Thomas Alva Edisons und John Pierpont – gennannt JP – Morgans Begehrlichkeiten kreisen um dieses Licht, genauer gesagt um die prominenteste Erfindung Edisons – die Glühbirne.

Während Edison jene Glühbirne nebst hunderter anderer Innovationen ersann, sah der Bankier JP Morgan darin eine Chance, ganz Amerika damit zu elektrifizieren und damit ein sprichwörtliches Age of Enlightment einzuläuten. Von der Beziehung von Erfinder und Bankier erzählt Anthony McCarten und wählt hierfür eine clevere Romankonstruktion. Der alte und fast taube Edison hat sich an seinem Lebensende aus dem Staub gemacht und sitzt an einem Bahnsteig, wo er einem jungen Mann aus seinem Leben berichtet und immer wieder in Erinnerungen abschweift. Denn eigentlich sollte sich Edison im Zug auf dem Weg zu Feierlichkeiten zu seinen Ehren befinden. Henry Ford, Marie Curie und andere Größen erwarten den Erfinder, um ihn hochleben zu lassen, doch dieser zeigt einmal mehr seinen Sturkopf und sitzt nun als Erzähler am Bahngleis.

Immer wieder springt McCarten quer durch das Leben des Erfinders, berichtet von seinen beiden Ehen, den kuriosen Auswüchsen seiner Taubheit (Achtzig Dezibel!) und erzählt von seinen Kämpfen mit dem Gleichstrom, Nikola Tesla und dem lieben Geld.

Diese Sprünge enthüllen immer wieder neue Facetten an Edison und auch an JP Morgan. Sympathischen Schrullen gibt es bei beiden genauso wie auch Charakterzüge, die den Kopf schütteln lassen. McCarten widmet im Buch einen großen Teil auch dem ideologischen Kampf Edisons gegen den Wechselstrom, den Nikola Tesla propagiert. Diese sture Kampf lässt Edison zum Erfinder des Elektrischen Stuhls werden. Dessen Erprobung und Testreihen verlangen dem Leser einiges ab. McCarten zeigt sich hier als Humanist, der die Barbarei des Elektrischen Stuhls eindringlich einfängt und vermittelt.

Fünf Jahre nach dem Erscheinen des Buchs liegt Licht nun in deutscher Übersetzung von Manfred Kempf und Gabriele Kempf-Allié vor. Die Gestaltung des Buchs weiß wie üblich bei Diogenes zu überzeugen, schnell huscht man durch die großzügig gestalteten Seiten hindurch. Ein schön konstruierter Unterhaltungsroman und zugleich eine mehr als gute Einführung in das Leben und Wirken Thomas Alva Edisons.

 

Wer weiter von Edison und seinen Kämpfen lesen möchte, dem sei ein weiteres, diese Tage erscheinendes Buch empfohlen. Es stammt vom oscarprämierten Drehbuchschreiber Graham Moore und heißt Die letzten Tage der Nacht. Darin geht es um den Kampf Edisons gegen Westinghouse, in dessen Mittelpunkt abermals die Glühbirne steht. Erschienen ist das Buch bei Eichborn und genauere Informationen gibt es an dieser Stelle.

Kurz und Gut

Nachschub in der Kategorie der kurzen Rezensionen! Heute gibt es drei weitere Rezensionen von Büchern, die in letzter Zeit gelesen wurden

 

Steffen Kopetzky – Grand Tour

Alles andere als ein bequemer Schmöker – Kopetzky lässt den Leser an Bord von Schlafwagen mit dem Schaffner Leon Pardell quer durch Europa reisen. Verschiedene sinistre Gestalten hegen eigene Pläne, ein reicher Baron jagt einer ganz besonderen Uhr hinterher und man selbst findet sich inmitten dieser etwas chaotischen Gemengelage, die sich erst nach und nach klärt und setzt.

Der Stil Kopetzkys ist sehr barock überbordend und von einer schönen Sprache, mitunter schlägt die Erzählung aber ein paar Arabesken zu viel. Man muss sich mühen, am Ball zu bleiben und die verschiedenen Reisestationen Pardells im Blick zu behalten. Wer diese Energie für das über 720 Seiten starke Epos aufbringt, wird mit einem Schmöker belohnt, der viel Reiz hat. Zwar erreicht das Buch die Klasse des fantastischen Risikos Steffen Kopetzkys nicht, aber dennoch lohnt sich diese Neuauflage des ursprünglich 2002 erschienen Buchs auf alle Fälle.

 

 

Colum McCann – Transatlantik

Diese Buch war nur ein Zufallsfund inmitten eines Tisches voller Remittenden. Da ich eh eine Schwäche für die Literaturszene Irlands habe (Adrian McKinty, John Boyne, Ken Bruen, tbc) habe, nahm ich mir einfach diesen Roman auf Verdacht mit. Eine Entscheidung, die sich mehr als gelohnt hat. McCann erzählt in seinem Roman von drei Momenten aus der Irisch-Amerikanischen Geschichte, verwebt durch eine wunderschöne Sprache (Deutsch von Dirk van Gunsteren). Der erste Transatlantikflug ist Thema in McCanns Erzählung, ein amerikanischer Senator reist nach Irland um im IRA-Konflikt zu schlichten und ein Abolitionist kommt nach Irland, um auch dort für seine Sache zu werben, nämlich die Aufhebung der Sklaverei.

Verbindendes Element sind – wie sollte es anders sein – natürlich Frauen, die in jenen drei Momenten immer beteiligt sind oder Einfluss hatten. Die Konstruktion des Romans überzeugt, die Geschichte fasziniert, McCann beherrscht sein Handwerk genauso gut wie seine anderen irischen Schriftstellerkollegen. Ein Glücksgriff für mich, dieser Roman!

 

 

Homer – Odyssee

Etwas Anspruch darf auch einmal sein – die Möglichkeit dazu bot und bietet die Taschenbuchausgabe der Odyssee im neuen Deutschland-Ableger des Penguin-Verlags. Dieser Klassiker der Weltliteratur liegt hier in der Übersetzung von Kurt Steinmann vor und weist ein einigermaßen gut lesbares Schriftbild auf. Man braucht Geduld und muss sich auf die Sprache einlassen. Wenn man dann allerdings ins Homers Lyrik eingefunden hat, versteht man schnell, warum auch dieser Text nach tausenden von Jahren immer noch seinen Reiz hat. Die Geschichten vom Zyklopen Polyphem und der listenreichen Flucht des Odysseus oder die Episode rund um die verlockenden Sirenen sind schon längst in die Legendenbildung eingegangen. Hier kann man sie noch einmal im Kontext erleben und neu entdecken.

Für ambitionierte Leser und Kultur-Kenner, die sich mit wirklichen Originalen beschäftigen wollen!

 

 

John Wray – Das Geheimnis der verlorenen Zeit

Marcel Proust war auf der Suche nach der verlorenen Zeit, der Engländer John Wray will nun ihr Geheimnis erkunden. Die verlorene Zeit steht im Mittelpunkt dieses Romans, der sich konsequent jeder Einordnung entzieht und der den Leser in eine Zeitschleife schickt. Von Tschechien über Wien bis nach Amerika geht die Reise, die Zeit und Raum durchmisst.

Der Hobbyphysiker und Gurkenfabrikant Znaim Toula entdeckte just das Geheimnis der verlorenen Zeit, um aber kurz nach dieser Entdeckung von einem Automobil auf die Hörner genommen zu werden. Seine beiden Söhne Waldemar und Kaspar entwickeln sich danach auf ganz eigene Art und Weise weiter und versuchen stets, das Erbe ihres Vaters zu entschlüsseln.

Neben diesem chronologischen Erzählungsstrang, der sich durch die Weltgeschichte und durch verschiedene Schauplätze arbeitet, gibt es einen zweiten Erzählstrang, der die Episoden aus der Familiengeschichte zusammenhält. Denn irgendwo in einem Appartement sitzt in einer Zeitschleife Waldemar Tolliver fest. Dieser schreibt an seine Liaison Mrs Haven Briefe, in denen er ihr und damit dem Leser erklärt, wie sie zusammenfanden und welche Geheimnisse der Tolliver-Clan so hütet.

Es könnte so schön mit diesem Roman sein – doch leider macht es John Wray dem Leser respektive meiner Wenigkeit sehr schwer. Dass er schreiben kann – das steht außer Frage. Doch wunderbare Passagen werden immer wieder von völlig konfusen Seiten durchbrochen, in denen Wray schwer verständliche Schilderungen, Briefe oder physikalische Erklärungen unterbringt oder seine Charaktere surreale Dialoge führen lässt.

Bei allem Willen zum Experiment und formalen Sich-Ausprobieren – das war für mich über die Länge des Buchs dann doch zu unlesbar.

Ärgerlich ist das vor allem, da unter allen Manierismen und erzählerischen Schlacken immer wieder eine tolle und faszinierende Geschichte durchschimmert. Das Potential einer außergewöhnlichen Geschichte ist ja da – doch John Wray verschießt leider sein ganzes Pulver, um diesen überlangen Roman zu etwas Besonderem zu machen. Und genau daran scheitert er dann eben, denn Dada, Physik und viel Zeitkolorit wollen hier nicht miteinander reagieren und nicht zu einer flüssigen Erzählung legieren.

So bleibt der Roman hinter den Erwartungen zurück – ein engeres Korsett hätte „Das Geheimnis der verlorenen Zeit“ gutgetan. In meinen Augen die bessere Wahl wenn es um Physik, Zeitgeschichte und Faszinosien geht – Reif Larsen mit Die Rettung des Horizonts.

Kurz und Gut

In letzter Zeit haben sich wieder viele Bücher gesammelt, für die aus verschiedensten Gründen keine Zeit für ausführliche Rezensionen war. Da ich trotzdem eine Meinung zu ihnen habe, sollen diese nun im Rahmen der Kurz und Knackig Kategorie nachgetragen werden:

Michael Ondaatje kennt man vielleicht als Autor der Romanvorlage zum oscargekrönten Film Der englische Patient. Für sein Buch Katzentisch (Deutsch von Melanie Walz) begibt er sich zurück an jenen Katzentisch auf einem Ozeandampfer. Dieser bringt ihn (bzw. sein im Buch autobiographisch recht kongruentes alter Ego Michael) von Sri Lanka nach England und in damit auch zurück in seine Kindheit. Denn Michaels Schiffsreise ist nicht nur ein nostalgischer Trip zurück in eine längst vergangene Welt sondern auch zugleich eine Metapher des Erwachsenenwerdens.

Wie Michael Ondaatje die Geschehnisse an Bord des Dampfers beschreibt, mit welchen kuriosen Persönlichkeiten Michael Kontakt hat, wie die Kolonialzeiten in diesem Buch noch einmal aufleben, das ist bravourös gemacht. Ein toller Roman – an diesen Katzentisch hätte man sich auch selbst gerne begeben!

Chris Kraus hingegen ist der Gegenentwurf zu Michael Ondaatje. Er ist Regisseure und hat Erfolge wie Poll und Vier Minuten gedreht. Für seinen neuesten Film Die Blumen von gestern hat der Diogenesverlag nun das Drehbuch als Filmbuch veröffentlicht. Eine groteske Fehlentscheidung, denn das Büchlein ist so missraten wie der Preis für unglaublich gestreckte 163 Seiten Taschenbuch mit 20 Euro überzogen ist. Die Geschichte ist die des Holocaust-Forschers Totila Blumen und seiner neuen französischen Assistentin Zazie. Diese verlieben natürlich ineinander, nur stehen dem die familiären Verstrickungen im Dritten Reich entgegen.

Man kann das Buch an nahezu allen Stellen aufschlagen und findet einen dilettantischen Dialog, der einen schaudern lässt: Bestes Beispiel auf Seite 118. „Ich habe … Aids. Es gibt natürlich Medikamente und alles. Aber es ist, wie es ist. Du … du kannst dir das nicht vorstellen“. – „Isch habe auch Aids.“ – „Wirklich? Oh Gott, das tut mir leid.“ -„Ja.“ – „Das ist … das ist ja toll, dass du noch so Fahrrad fahren kannst mit Aids. Und prügeln.“ – „Ja“. „Scheiße. Ich habe nämlich gar kein Aids.“ – „Isch habe auch kein Aids.“

Man kann nur den Kopf schütteln und sich fragen, was den Verlag veranlasst hat, ausgerechnet jenes unterirdische Drehbuch auch noch mit einem Filmbuch zu adeln. Hanebüchene Dialoge, die nur von der hanebüchenen Story noch getoppt werden. Ein einzig Ärgernis!

Bevor Eleanor Catton für ihren überaus wuchtigen Roman Die Gestirne den Man Booker Prize bekam, veröffentlichte sie bereits einen Titel, der nun vom btb-Verlag erneut aufgelegt wurde – Die Anatomie des Erwachens. Darin erzählt sie die Geschichte eines Skandals, der die Schule Abbey Grange erschüttert. Denn die 17-jährige Victoria hat eine Affäre mit ihrem deutlich älteren Musiklehrer. Als die Beziehung publik wird, planen Schüler ein Stück über diese Affäre aufzuführen. Die Grenzen verschwimmen und man könnte die Vorgänge mit Schuld und Bühne überschreiben. Sie lässt die pubertierenden Schülerinnen und Schüler aufeinanderprallen. Dynamiken nehmen ihren Lauf.

Das Ganze ist wie auch schon in Die Gestirne sehr anspruchsvoll geschrieben (Deutsch von Barbara Schaden). Man muss beim Lesen wirklich Geduld und Aufmerksamkeit aufbringen, um die Geschehnisse ganz zu überblicken. Immer wieder springt die Autorin durch ihre Erzählstränge und variiert die Schilderungen. Ein forderndes Buch – wer vor Cattons Opus Magnum Die Gestirne wissen will, ob ihm die Autorin liegt, der könnte hier einen Blick riskieren!