Category Archives: Kriminalroman

Don Winslow – China Girl

Neal Careys zweiter Einsatz

Mit einer erfreulichen Konstanz veröffentlicht der Suhrkamp-Verlag seit dem Frühling 2015 die Neal-Carey-Reihe aus dem Frühwerk Don Winslows. Mit einheitlichem Cover und in Neuübersetzung durch die bewährte Übersetzerin Conny Lösch sollen im Laufe des Jahres alle fünf Teile, die Don Winslow Anfang der 90er Jahre schrieb, veröffentlicht werden.
Nachdem mit London Undercover bereits der erste Auftakt zu der Reihe um den jungen Privatdetektiv Neal Carey publiziert wurde, liegt nun mit China Girl die Fortsetzung der Abenteuer des Schnüfflers vor.

Von San Francisco bis Honkong

China Girl

China Girl – Don Winslow

Nach seinem turbulenten Einsatz im von Hippies bevölkerten London im ersten Band wird Neal nun von seinem Mentor Joe Graham und der „Bank“ auf eine Mission geschickt. Dabei würde er sich viel lieber seinem Studium widmen, doch für diese Mission braucht die „Bank“ ihren besten Mann:

Der Chemiker Robert Pendleton ist ein Genie auf seinem Gebiet. Er sitzt gerade an der Entwicklung eines hocheffizienten Düngers, als ihm die Liebe einen Strich durch seine Pläne macht. Er verliebt sich in Li Lan, das China Girl, eine mysteriöse Künstlerin. Hals über Kopf stürzt er sich mit der Asiatin in ein Abenteuer. Er verschwindet von seinem Arbeitsplatz, was den Kunden der „Bank“ alles andere als gefällt. Neal soll den Chemiker zurückbringen und dafür sorgen, dass er wieder seiner Forschung nachgeht. Doch seine Pläne werden von mächtigen Gegnern durchkreuzt – es scheint als befinde sich der Chemiker im Mittelpunkt viel größerer Pläne von einflussreichen Organisationen. Die Jagd nach dem Chemiker führt Neal schon bald auf unsicheres Terrain und bis in die Häuserschluchten Hongkongs und auf die Gipfel chinesischer Berge.

Eine komplexe Jagd

Bereits einmal unter dem Titel „Das Licht in Buddhas Spiegel“ veröffentlicht gibt es Winslows Frühwerk nun noch einmal auf Deutsch, worüber ich mehr als glücklich bin.
Klingt der Plot auf dem Klappentext und auf den ersten 100 Seiten noch recht einfach und überschaubar, so dreht Winslow schon bald auf. Die Jagd nach dem Chemiker und dem China Girl bettet Winslow in ein ambitioniertes Tauziehen zwischen Ost und West ein. Amerikanische Parteien intrigieren genauso wie die chinesischen Konterparts und Neal tappt lange Zeit selbst im Dunkeln, was das Paar auf der Flucht in die Grabenkämpfe zwischen China und Amerika verstrickte.
Winslow verquickt seine Hatz mit einer Geschichtsstunde über China, die kommunistische Revolution und Exkurse über die fernöstliche Kultur.
Im Vergleich zu seinem zweiten Buch ist eine deutliche Steigerung der Komplexität und der Tiefe zu konstatieren.
Das Alter merkt man auch China Girl nicht wirklich an. Natürlich gibt es das von Subkulturen bevölkerte San Francisco in dieser Form heute genauso wenig wie das China in den 70ern, das Winslow beschreibt. Dennoch wirkt das Ganze trotz einiger Klischees höchst konsistent.
Winslow gelingen immer wieder eindrückliche Szenen, besonders das Finale inmitten der chinesischen Bergwelt ist dem Autoren höchst eindringlich geraten.
Insgesamt eine wirklich lohnenswerte Neuauflage eines Krimidiamanten, der größte Lust macht auf den im August erscheinenden dritten Band der Reihe um Neal Carey, nämlich Way up on the High Lonely.

 

Zu Lesendes

Hier hab ich mal wieder zwei Bücher herausgepickt, die auf meinem Bücherstapel gerade darauf warten, gelesen zu werden:

 

Hakan Nesser – Die Lebenden und Toten von Winsford

Die Lebenden und Toten von Winsford - Hakan Nesser

Die Lebenden und Toten von Winsford – Hakan Nesser

Exmoor, eines Abends im November. Über dem kleinen Dorf Winsford in der südenglischen Moorlandschaft liegt dichter Nebel. Die mysteriöse Frau, die sich unter dem Namen Maria Anderson mit ihrem Hund im abseits gelegenen Haus auf der Heide niederlässt, bietet Stoff für Spekulationen. Was hat sie hier draußen in der Einöde zu suchen? Was hält ihr Mann von ihrem Aufenthalt an diesem Ende der Welt? Wo ist er überhaupt? Tatsächlich auf Reisen?

Irgendetwas Sonderbares umgibt die Fremde, die Tag für Tag im diesigen Nieselregen spazierengeht – auch wenn sie schon bald aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken ist. Nicht alle scheinen ihr jedenfalls wohlgesonnen. Wie anders wäre sonst zu erklären, dass plötzlich tote Vögel vor ihrer Türe liegen und ihr Hund tagelang verschwindet? Und die seltsamen Vorfälle häufen sich. Man könnte auch sagen: Je mehr sie sich auf die kleine Gemeinschaft einlässt, desto gefährlicher wird es für sie …
Nachdem mir ja der Vorgänger Himmel über London sehr gut gefallen hat, muss das neue Buch des Schweden natürlich auch gelesen werden!

Bernd Ohm – Wolfsstadt

Wolfsstadt - Bernd Ohm

Wolfsstadt – Bernd Ohm

München, Nachkriegszeit: Die einstige »Hauptstadt der Bewegung« liegt in Schutt und Asche – aber für Fritz Lehmann könnte eigentlich alles perfekt sein, denn seitdem der Kripobeamte in den US-Kriegsgefangenenlagern Englisch gelernt und Gefallen an Jazz und Demokratie gefunden hat, ist er auf dem Weg in ein neues Leben. Dass im Krieg Dinge geschehen sind, von denen man besser nicht redet, versucht er, so gut es geht, zu verdrängen. Doch als der Mord an der Gelegenheitsprostituierten Irina Stepaschkin die Löwengrube erschüttert, hat Lehmann ein Problem, denn die Ermittlungen führen ihn zu jüdischen Überlebenden des Holocaust. Obendrein bekommt er eine Vorladung der Alliierten, die nach deutschen Kriegsverbrechern fahnden. Ehe er sich’s versieht, hat die Vergangenheit ihn wieder fest im Griff. Ein Mörder sucht einen Mörder, der Jäger wird zum Gejagten. Die Suche nach dem Täter wird zu Lehmanns persönlicher Obsession, die ihn wieder und wieder an den Abgrund bringt, der in ihm selbst lauert …

Nachdem ich Volker Kutscher und Angelika Felenda sehr gerne lese wird das ein Titel, auf den ich mich sehr freue

Was lest Ihr momentan oder worauf freut Ihr euch gerade? Ich bin auf eure Titel gespannt!

Kevin Barry – Dunkle Stadt Bohane

Die Stadt des Wahnsinns

Ein Buch, bei dem der Übersetzer im Nachwort seine Übertragung erklärt und dem Leser nahebringt, dass das Buch in der Übersetzung für den deutschen Leser leichter verständlich ist als für den Leser, der das englische Original vor sich hat – das gibt’s nicht? Doch das gibt’s. Das Buch heißt Dunkle Stadt Bohane und geschrieben hat es Kevin Barry

Die schmutzige Stadt

Worum geht es in „Dunkle Stadt Bohane“? Bei dem Versuch das 300 Seiten starke Buch zu subsumieren stößt man bereits auf erhebliche Schwierigkeiten – zu divers und vielfältig sind die Plots und Erzählstränge, die Kevin Barry in seinem Debütroman verwebt.
Das Grundkonstrukt allerdings macht jedem Western alle Ehre – ein Gangster namens Logan Hartnett herrscht im Jahre 2053 über Bohane, die auf einer Halbinsel gelegene zersiedelte Stadt, die dem Fluss Bohane ihren Namen verdankt. Die korrupte, schmutzige und zutiefst verkommene Stadt vegetiert vor sich hin, bis ein alter Bekannter – der Gant – wieder in seine Heimat zurückkehrt. Die Liebe zu Logans Gattin Macu und der Wunsch nach Rache treiben ihn zurück nach Bohane.
Derweil sinnen die verfeindeten Stadtteile Bohanes auf eine große Fehde, Verräter schleichen durch die Gassen, die Polizei schaut weg, wenn das organisierte Verbrechen zuschlägt und einige Protagonisten wollen aus dem Schlamassel ihren ganz eigenen Vorteil ziehen.

Eine einzigartige Sprache

Wenn man „Dunkle Stadt Bohane“ liest, dann scheint es, als hätte Kevin Barry diverse Dystopien, „West Side Story“, „Mad Max“, ein paar Western-Klassiker, Scorseses „The Departed“, die Bücher Mario Puzos und dergleichen mehr zusammen verquickt, durch den literarischen Fleischwolf gedreht und das Ergebnis im irischen Literaturinstitut unter Leitung von James Joye zum Redigieren abgegeben. Ein kaum in Worte zu fassendes (und manchmal auch arg anstrengendes) Konglomerat aus Bezügen, Anspielungen und Referenzen ist „Dunkle Stadt Bohane“ geworden.
Kevin Barry                                                        (c) The Guardian
Der mit reichlich Preisen ausgezeichnete Debütroman (unter anderem der IMPAC Dublin Literary Award, der Rooney Prize for Irish Literature, der Authors’ Club Best First Novel Award und der European Union Prize for Literature wurden dem Buch zugesprochen) zeichnet sich neben seiner inhaltlichen Fülle und Variation vor allem durch seine Sprache aus.

Die unterschiedlichen Bewohner der Stadtteile sprechen verschiedenste Slangs, von der Hochsprache bis hin zum Gossensprech ist alles mit dabei. Dies macht „Dunkle Stadt Bohane“ manchmal unglaublich schwer zu lesen, fasziniert muss man aber auch die Übersetzungsleistung von Bernhard Robben (er übertrug u.a. John Williams‘ Stoner und Ian McEwans Abbitte) anerkennen.

Er schafft es, im Deutschen die Dialekte und Sprachvariationen mit einer ganz eigenen Sprachenkreation zu würdigen.
Erhellend auch das Nachwort des Autoren und des Übersetzers, die dazu animieren, sich mit dem Gelesenen noch einmal zu beschäftigen, Bezüge und Referenzen zu suchen. Auch erklärt hier Bernhard Robben seine Schwierigkeiten bei der Übertragung der Sprache von Kevin Barry, da es für das vom Autoren verwendete Irisch kaum eine Möglichkeit gibt, mit der die Sprachfülle des Originals abgebildet werden kann. Somit verschlanken sich im Deutschen die Ausdrücke und die Sprachen, die die Protagonisten sprechen, was wiederum dazu führt, dass man das Buch in seiner  deutschen Übersetzung eher versteht. Kurios aber durchaus plausibel.
Wer Freude an experimenteller Literatur, besonderen Übersetzungen und Soziolekt hat, der sollte „Dunkle Stadt Bohane“ oben auf seine Leseliste packen. Alle anderen, die sich einen klar strukturierten Thriller erhoffen, der sie abschalten lässt, sollten lieber zu einem anderem Buch im Krimiregal greifen.

Mike Nicol – Bad Cop

Surfin‘ Southafrica

Südafrika ist ein auf der Krimilandkarte überaus gut repräsentiertes Land mit zahllosen großartigen Krimiautoren, die das Land in all seinen widersprüchlichen Facetten porträtieren. Mit Mike Nicol durfte ich nun einen weiteren hervorragenden Autoren kennen lernen, der neben Roger Smith, Malla Nunn oder Andrew Brown einen Platz in meinem Bücherregal gefunden hat.
9783442748457_CoverInspiriert von tatsächlichen Fällen erzählt Mike Nicol weniger einen durchgängigen Fall, als dass er verschiedene Charaktere und deren Erlebnisse miteinander verwebt. Da ist zum einen der korrupte Ex-Polizeichef Jako Mkezie, der sich vor Gerichten für seine Taten verantworten muss, aber weiterhin in Saus und Braus lebt und im Hintergrund bei kriminellen Machenschaften die Fäden zieht.
Ein weiterer zentraler „Held“ in Nicols Erzählung ist der Ermittler Bartolomeu „Fish“ Pescado, der sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält und eigentlich die Tage lieber mit Surfen als mit Ermittlungsarbeit verbringen würde.
Über seine Freunde – ein Autohändler und eine ehemals spielsüchtige Anwältin – wird er in die dunklen Geschäfte von Jacob Mkezie hineingezogen und muss schon bald schauen, dass er sich nicht zu tief in die dunklen Geschäfte des kriminellen Strippenziehers verstrickt.
Nicol verquickt diese Erzählstränge mit Rückblenden über eine Todesschwandron, die seit den 80er Jahren immer wieder in Zwischensequenzen eingefangen werden, und deren Geschichte sich auch auf die gegenwärtigen Ereignisse im Schatten des Tafelbergs auswirkt.

Deon Meyer trifft Don Winslow

(c) André Becker
Mehrmals schoss mir bei der Lektüre von „Bad Cop“ der Gedanke durch den Kopf, dass sich der Thriller liest, als hätten Deon Meyer und Don Winslow gemeinsame Sache gemacht.
Die atemlosen Beschreibungen der Zustände und kriminellen Machenschaften der Bewohner Kapstadts erinnerten mich stark an die Romane Deon Meyers.
Der Protagonist „Fish“ wiederum weckte in mir Assoziationen an Boone Daniels, den von Don Winslow erfundenen surfenden Privatdetektiv. Die lässige Attitüde und diese Slacker-Mentalität zeichnet beide Charaktere aus – und da ich Boone Daniels liebe war ich auch Fish durchaus gewogen.
Mike Nicol nach seiner Trilogie um die ehemaligen Waffenhändler Mace Bishop und Pylon Buso mit „Bad Cop“ gut nachgelegt und einen Thriller geschrieben, der trotz eher loser Handlungsfäden prächtig unterhält und den Leser über 540 Seiten fesselt. Ein moderner Thriller über eine Stadt, die mit den Dämonen der Vergangenheit kämpft und zu den spannendensten Metropolen der Gegenwart zählt. Lesenswerte Literatur von einem talentierten Autoren!

Bruce Holbert – Einsame Tiere

Der letzte Sheriff

Schon das großartig gestaltete Cover des Romans Einsame Tiere von Bruce Holbert macht klar – der Western ist nicht tot. Im Programm des Münchner Liebeskind-Verlags wird die Tradition des literarischen Western dankenswerterweise noch hoch gehalten. Autoren wie Pete Dexter, Thomas Willmann oder Donald Ray Pollock interpretieren das alte Genre auf immer neue und faszinierende Weise. Mit Bruce Holbert ist nun ein Debütant ins Programm aufgenommen worden, der zum Einen hervorragend ins Portfolio passt und zum Zweiten neben all diesen anderen Autoren auch noch eine ganz eigene Facette zum Western-Topos dazugibt.

Ein Sheriff, eine Mission

Russell Strawl, meist nur bei seinem Nachnamen gerufen, ist ein alternder Sheriff, der ebenso karg und kantig wie die Natur im Nordwesten Amerikas ist, wo dieser Roman spielt.
Von der Arthritis geplagt aber mit einem scharfen Gehör ausgezeichnet hat er sich eigentlich aufs Altenteil zurückgezogen. Ein Leben voller Höhen und Tiefen mit zahlreichen Fehlern liegt hinter ihm, doch fürs Bereuen oder Verzeihen ist Strawl viel zu stur.
Seine alten Tage könnte er nun damit verbringen, sich alte Feinde vom Leib zu halten und die Natur zu durchstreifen, doch dann kommt alles anders. Der aktuelle Sheriff heuert Strawl für seine letzte Mission an. Im Indianerreservat wurden mit unglaublicher Bestialität Menschen ermordet und skurril drapiert. Keiner kennt das Gebiet und seine Bewohner so gut wie Strawl und so lässt er sich zu seinem letzten Einsatz überreden.
Zusammen mit seinem Ziehsohn Elijah, einem bibelfesten und mit der Gabe der Prophetie gesegneten Jungen, sattelt er die Pferde und zieht los, um den Mörder in den Weiten des Westens zu stellen.

Ein Neo-Western

Holberts Debüt könnte eigentlich nicht klassischer sein – ein Mann auf seiner letzten Mission, Pferde, Gewehre, Indianer  und endlose, karge Weiten. Die Naturbeschreibungen und Szenen, in denen Strawl die Indianerreservate durchstreift und auf der Lauer liegt, zählen zu den stärksten des Buches. Dennoch würde ich das Buch eher unter dem Label Neo-Western subsumieren, denn allzu klassisch bleibt Holbert nicht lange. Die Moderne kündigt sich schon mehr als deutlich auch im Nordwestern Amerikas an – schließlich spielt der Roman bereits in den 30ern des letzten Jahrhunderts. Immer wieder fahren Autos durchs Bild – der Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten, auch nicht in Strawls Welt.
Doch nicht nur die schiere Moderne macht aus dem Western einen Neo-Western, in meinen Augen sorgt für allem die Verschmelzung der Elemente des Westerns mit denen eines rituellen Serienkillers für neue Impulse.
Dieses Amalgam funktioniert einwandfrei, auch wenn sich hier zugleich der in meinen Augen schwächste Punkt des Buches offenbart.
Die Identität des brutalen Killers, der seine Opfer quält und ausstaffiert war mir schon nach nicht einmal der Hälfte des Buches sehr klar, hier schafft es Holbert nicht, mit dem Mörder hinter dem Berg zu halten.
Eine Schwäche, die den Autoren mit dem von mir hochgeschätzten Joe R. Lansdale verbindet. Zugunsten der unglaublichen Atmosphäre wird hier immer ein bisschen an der Verschleierung des Mörders gespart. Solange diese allerdings so gelungen ist wie in Einsame Tiere bin ich gerne bereit dies in Kauf zu nehmen.

Gelungene Übertragung

Ein großes Lob ist an dieser Stelle auch (wieder) einmal dem Übersetzer Peter Torberg auszusprechen, dem es gelingt, die sprachmächtige Prosa Bruce Holberts gelungen ins Deutsche zu übertragen. Er findet den richtigen Ton für die archaische Erzählung und gibt Holbert auch im Deutschen eine unverwechselbare Sprache.
Insgesamt ein packender und bildgesättigter Western, der einmal mehr zeigt, welche klassische dieses Genre besitzen kann, wenngleich es oft als groschenromanhaft gescmäht wird. Einmal mehr zeigt der Liebeskind-Verlag, wie prall dieses Genre mit Leben gefüllt werden kann!